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22. Oktober 2020 13:24 von Phippu | Ansichten: 1381 | Kommentare: 9

Salutti zämä

habe mich sehr gefreut, dass mit den Soli-Tickets ein erster und wichtiger Beitrag zum Überleben der SCL Tigers getan wurde.
Ich denke jedoch, dass wenn jemand in der nächsten Saison in der Ilfishalle National-League A Hockey sehen möchte, diese Unterstützung bei weitem nicht ausreicht.
Meiner Meinung nach müssten die Fans und somit die Saisonabonnenten der SCL Tigers ein Zeichen setzen und auf jegliche Rückzahlungen und Forderungen per Unterschrift/Petition verzichten.
Ich denke hierzu wären locker 2000 der 3700 Abonnenten bereit und dies gäbe den Tigers den benötigten Rückhalt und eine gewisse Planungssicherheit.
Oder anders gesagt: Wir Fans verhindern gemeinsam einen Kollateralschaden! (auf mögliche oder schier unmögliche Szenarien gehe ich an dieser Stelle nicht drauf ein)

Sobald wir damit erfolgreich ein Zeichen gesetzt haben, werden auch Sponsoren und Dienstleister eine Einsicht haben. Wenn damit erreichtwerden kann, dass auch diese auf
Rückzahlungen/Forderungen verzichten, können sich die SCL Tigers und Ihre Familie (Fans, Sponsoren, Gönner, usw.) auf eine tolle Zukunft nach der Krise freuen.Dies einmal als Gedankenanstoss und Idee.

Was haltet Ihr davon oder habt Ihr andere Ideen? Wir müssen jetzt handeln, nicht erst wenn es (fast) zu spät ist.

Gruss
Phippu

P.S. Ich persönlich wäre natürlich dabei. (1 Sitzplatz - 1330.-)
30. September 2020 09:05 von magnus | Ansichten: 1466 | Kommentare: 5


Vergleichen wir die Lohnverzichte mit dem grossen Bruder SCB dann ist man in Langnau wohl wieder etwas gut gesinnt dem angestellten Personal gegenüber!


Ueber 100 000 tausend ergibt beim SCB 20% Lohnverzicht
Unter 100 000 tausend noch immer 10% Lohnverzicht


In Langnau hat man ab 74 000 tausend  15% Lohnverzicht




In Ambri ab 84 000 tausend 22% Lohnverzicht


Capitano P.Berger mit  ca 300 Tausend würde in Bern und Ambri  anstatt 45 000 ca 65 000 weniger einstreichen!


kommt hinzu das man sollte das Defizit unter einer halben Kiste sein ,würde man ihnen noch etwas vom Lohnverzicht zurückgeben.









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